Die Landschaft der Region ist sehr mahlerisch und vielfältig, deswegen wer das Leben in der Natur liebt oder das Abenteuer sucht, ist hier genau richtig. Hier kann man das Meer und die Gebirge geniessen.
Zur Stadt gehören über zwanzig unbewohnte Inseln, wo Sie den “Robinson Crusoe” Urlaub verbringen können oder Tauchen und Picknick machen.
Nach der archeologischen UntersuchungenWladiwostok wurde von Volksstämme: Mokhe, Goguryeo, Bohai, Khitans und Tschurschenen besiedelt.
Am 20 Juli 1860 wurde Wladiwostok als ein Vorposten im Pazifik unter Führung von Kapitӓn-Leutnant A. Scheffner in der Bucht des Goldenen Horns gegründet. Im 1862 wurde Wladiwostok offiziell frei von Zollsteuer erklärt und viele Ausländer kammen nach Wladiwostok. Im 1878, 40 % Einwohner, über 4 000 Menschen waren die Ausländer. Diese internationale Zusammenhang kann man aus Strassennamen erfahren, z.B. Korejskaja (Koreanisch), Pekinskaja (Beijing), Kitajskaja (Chinisisch) usw. Viele Chinesen und Japaner führten die eigene Geschäfte, und die Koreaner trieben die Landwirtschaft.
Im 1889 wurde Wladiwostok der Status einer Stadt-Festung zuerkannt. Im1891 begann man zeitgleich im Osten und im Westen mit dem Bau der Transsibirischen Eisenbahn. Wladiwostok ist auch die wichtigste Pazifikhafenvon Russland. In Wladiwostok befindet sich der Endpunkt der weltlängstenTranssibirischen Eisenbahn (9288 km zwischen Wladiwostok und Moskau).
Seit 1917 war Wladiwostok ein wissenschaftliches, kulturelles und industrielles Zentrum im Fernen Osten sowie in Sibirien. Zwischen 1920-1922 hier arbeiteten mehr als 600 000 Kunstschaffende aus Moskau und St. Petersburg, und in dieser Zeiten wurden Musikakademie, Theaters und einige Sinfonieorchester in Wladiwostok gegründet.
1950-1980 entwickelte sich in Wladiwostok die Hochseefischerei, sowie als eine militärische Stadt produzierte verschiedene Waren nach Kriegsbedarfe. Seit 1958 bis 1991 nur sowjetische Bürger dürfen in dieser Stadt wohnen (man brauchte Aufenthaltsgenehmigung um Wladiwostok zu besuchen). Seit 1992, nach 70 gesperrten Jahre, ist Wladiwostok für Ausländer wieder zugänglich.
Heute in Wladiwostok befinden sich 12 Konsulate, über Hunderter von Auslandsgesellschaft. Wladiwostok besuchen ganzjährig die Gäste aus alle Länder der Welt.
Ussurijsk
Ussurijsk befindet sich 125 km von Wladiwostok hinweg und zählt 200.000 Einwohner. Die ersten Angaben über diese Siedlungen gehören zum 12 Jahrhundert, wann auf diesem Gebiet der Staat Bohai existierte. Im 1866 wurde Dorf Nikolskoe gegründet und seit 1898 wurde der Status einer Stadt zuerkannt. Nach dem russisch – japanischen Krieg war Ussurijsk ein der bedeutendsten Wirtschaftszentren im Fernen Osten Russlands. Im 1957 diese Stadt wurden nach dem Ussuri Fluss als Ussurijsk genannt. Das ist eine sehr grüne Stadt, wo dadurch dem Wind hereingebrachte Samen aus Taiga Pappel, Ulme und Jasmin pflanzen.
In der Stadt produzieren 28 Unternehmen, aus deren 12 sind Lebensmittelbetriebe, 2 - Leichtindustrie, 6 – Eisenhüttenwerk, 4 – Bauwerke. Ussurijsk ist in der Region als Konsumgüterproduzent berühmt. Der lokale Betrieb “Ussurijskij Balsam” wurde mit ersten und zweiten Grades unter russischen Alkoholhersteller prämiert.
Viehzucht und Landwirtschaft sind auch entwickelt, sowie Pelzerzeugung, z. B, Oktjabrskij AG herstellt die Nerzpelze auf russische Märkte und exportet die Produktion.
Ussurijsk hat die Sehenswürdigkeiten: Ussurijskij Drama Theater im Fernen Osten Millitärischen Gebiet, daβ im 1937 gegründet worden ist ( das zweite Theater der russischen Armee befindet sich in Moskau); geschichtliche Stadtviertel entlang der Strassen von Lenina, Tschitscherina, Krasnoznamennaja zwischen 1880-1920 gebaut; die Kirche, Hauptplatz, Denkmal den gefallenen im Juni, 1918 Rotgardisten gewidmet; Lenin’s Denkmal am Eisenbahnhof. Aber besonders interressant ist das aus Tschurschenperiod Steinschildkröte Reliktdenkmal, das man im Zentrumpark sehen kann.
Nakhodka
Nakhodka ist eine Hafenstadt, wo 148.826 Menschen wohnen. Die Einwohnerzahl sank seit Wladiwostok für Ausländer und fremde Schiffe wieder zugänglich wurde. Nakhodka ist der Tiefwasserhafen im Fernen Osten Russlands.
Die Stadtwirtschaft ist mit der Hafentätigkeit verbunden: Fischerei und Lebensmittelkonserven. Nakhodka als Hafen wurde dank dem Dreimasterexpedition “Amerika” gegründet und deren Name bedeutet “erfolgreicher Fund”. Bis 1950 Nakhodka war ein Fischereidorf, und wann Wladiwostok als Stützpunkt gespert wurde, war Nakhodka im Aufblüten. In 50-er Jahre des 20 Jhs wurden viele Gebäude von Japaner gebaut. In 1970-1980-er Nakhodka war der einzige geöffnete Hafen im Fernen Osten und deshalb diente als Transsibterminal im Osten.
Heute Nakhodka ist eine grosser Fischerei und ein wichtiger Handelshafen.
Chasan
Wir laden Sie ins russische Dorf Chasan in der Region von Primorje ein,
wo man die Grenze der zwei Länder über die Brücke sehen kann. Der Tumen ist ein Fluss in Nordostasien und entlang des Tumens verläuft die nordkoreanische Grenze (Tumangan Arbeisbezirk, Sonbong) zu Russland und auch zur Volksrepublik China.
Das russische Verkehrsministerium steht in Verhandlungen mit Nord- und Südkorea Verwaltungen über die Vereinigung der Trans-Koreanischen Eisenbahn mit der Transsibirischen Eisenbahn.
Im Juli-August 1938 war hier sowijetisch-japanischer militärischer Grenzkonflikt am Chasan See. Die Chasan Helden haben den Sieg davongetragen. Besuchen Sie das Chasangebiet und Sie können darüber mehr kennenlernen
Für den Besuch braucht man das vom Grenzdienst abgegebe Erlaubniss. Wir helfen Ihnen gern mit Förmlichkeiten.